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Die Tanzcompagnie des Konzert Theater Bern gastiert mit vier Ausschnitten bestehender Choreografien
Freitag: 22. März
Samstag: 23. März
Beginn: 20.15
Dauer: 90min
Eintritt: 35.00/30.00/25.00
Theaterkasse und Foyerbar öffnen um 19.30 Uhr
Just
Das Duett Just, choreografiert von Estefania Miranda, untersucht eine Beziehung zwischen Mann und Frau, die geboren wird sowie Fragen von Schöpfung und Vergänglichkeit. Die Verbindung zwischen diesen beiden Individuen konzentriert sich auf die sich entwickelnde Perfektion. Das Paar ist in einem Körper vereint, verbunden durch die Sehnsucht nach Begehren und schliesslich durch die Utopie der Vollkommenheit. Diese Beziehung ist zudem ein Symbol für die Leidenschaft des Unvergänglichen, des Ewigen.
Trailer Vier Jahreszeiten. In Steckborn präsentiert die Tanzcompagnie das Duett Just.
Credits
Choreografie
Musik
Länge
Tänzerinnen und Tänzer
Inspizienz
Licht
Technik
Probenleitung
Yidam
Der Terminus «Yidam»ist eine Verkürzung des tibetischen yidkyidam-tshig, was in der buddhistischen Meditation die «Verbindung des Geists»zu einem Status der Erleuchtung bezeichnet. In dieser Phase der Meditation verbindet sich der Geist mit Qualitäten wie Freude und Mitgefühl und erreicht somit einen makellosen, reinen Zustand.
Ihsan Rustems Choreografie beschäftigt sich mit seinen ersten persönlichen Erfahrungen mit buddhistischer Meditation. Die naive Vorstellung, die Augen zu schliessen und die unmittelbare Zen-Erfahrung zu haben, erfüllte seine Erwartungen anfangs natürlich nicht. Die Realität glich viel eher einem stürmischen Chaos mit den eigenen Gedanken und Gefühlen, die um die Aufmerksamkeit wetteifern. Um in diesem Kosmos des grenzenlosen Raums die «Nichtigkeit»zu finden, muss der eigene Geist zuerst im Detail beobachtet werden, bevor er schliesslich gezähmt und zu diesen Erleuchtungsqualitäten Verbindung aufnehmen kann. Das Musikstuck Weather Onevon Michael Gordon spiegelt als musikalische Achterbahn die Komplexität dieser Erfahrung, die Rustem schliesslich in den ekstatischen Tanz des Geists umsetzt, der immer wieder zu sich selbst zurückkehrt.
Credits
Choreografie
Musik
Länge
Tänzerinnen und Tänzer
Inspizienz
Licht
Technik
Probenleitung
Salve Regina
Das Leben kann elend sein. In der Tat. Wo suchen wir Trost und Erleichterung? Salve Reginaist eine assoziative Expedition durch verschiedene Zeiträume. Eine phantasievolle Zeitreise durch Verankerung und Unruhe, Kraft und Ohnmacht, Feudalismus und Individualismus. Der Titel bezieht sich auf das Marienlied, das seit Jahrtausenden Hoffnung und Trost für diejenigen gibt, die es brauchen. Und das tun wir immer noch.
Credits
Choreografie
Musik
Länge
Tänzerinnen und Tänzer
Inspizienz
Licht
Technik
Probenleitung
LOST CAUSE
Die israelische Starchoreografin Sharon Eyal kreierte Lost Cause 2013 für die renommierte Batcheva Dance Company. Die Tanzcompagnie ist das erste Ensemble, das dieses Tanzstück wiederaufnimmt.Lost Cause ist eine humorvolle Satire auf den klassischen Modern Dance. Sharon Eyals charakteristische Bewegungssprache erzählt mit Präzision und verschiedenen emotionalen Ebenen, was Liebe zum Tanz sein kann.
Trailer. Die Tanzcompagnie präsentiert Ausschnitte aus dem Programm