"Klärli und der belgische Pilot - Bild: Regina Jäger
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Klärli und der belgische Pilot - Eine Liebe im 20. Jahrhundert
Als Klärli Jung-Locher knapp 100-jährig stirbt, hinterlässt sie eine Holzschatulle voller Briefe und Notizen. «Ich brauchte Wochen, bis ich den Mut hatte, sie zu öffnen. Dann aber hat mich ihr Inhalt tief erschüttert. Ich wusste sofort: darüber will ich ein Buch schreiben», erzählt ihre Tochter, Clairelise Montani. Kurz entschlossen beschliesst die 80-jährige Frau einen Schreibkurs zu besuchen und beginnt die Biografie ihrer Mutter niederzuschreiben.
Die enthusiastische "Schülerin" bittet ihre Tochter Cornelia, das Lektorat ihrer Texte zu übernehmen. So beginnt eine dreijährige Zusammenarbeit zwischen Mutter und Tochter - sozusagen ein Drei-Frauen-Generationen-Projekt: Grossmutter - Mutter - Enkelin. Daraus entsteht ein biografischer Roman, der alsbald bei seiner schnell wachsenden Leserschaft auf grosses Interesse stösst.
Zu dritt spüren Cornelia Montani, Joe Fenner und Daniel Schneider erzählend, musizierend und spielend dem ereignisreichen Leben einer Innerschweizer Arztfrau aus dem letzten Jahrhundert nach. Es ist ein Leben im fragilen Wohlstand, geprägt von Entbehrungen, Enttäuschungen und Intrigen auf der einen Seite. Auf der anderen Seite stehen die Befreiung aus gesellschaftlichen und privaten Zwängen, eine grosse Lebenslust und ein spätes, fast unglaubliches Liebesglück. Und das alles vor dem Hintergrund der Zwischenkriegsjahre, des 2. Weltkrieges, der Zeit des kalten Krieges, des Mauerfalls und der darauf folgenden grossen Hoffnungen.
Eine grosse Liebe, eine gemeine Intrige, eine tragische Krankheit, eine mondäne Ehe, die vom Traum zum Albtraum wird – und zuletzt ein Happyend mit exotischem Kolorit: Stoff für einen epischen Roman. Mit einem Unterschied: diese Geschichte ist wahr.
Credits
Regie
Musikalische Leitung
Spiel und Musik
Bühne
Kostüme
Fotos
Grafik
Licht/Technik
Produktionsleitung
Produkion
Koproduktion
Unterstützung durch
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