Geballte Satire und feine Ironie, welche dem Zuschauer Mores lehren - frei nach einem «schauerlichen Liederzyklus» von Wilhelm Müller und Franz Schubert sowie Texten von Oscar Panizza. Neu erzählt und weitergeführt als Anleitung zum stilvollen Umgang mit apokalyptischen Visionen.
Volker Ranisch reist in der Inszenierung von André Steger quer durch die Romantik bis in die Gegenwart hinein und begibt sich dabei auf eine Spurensuche nach romantischen Motiven als Triebfedern unseres heutigen Tuns und Handelns.
„Mal ist er Felix Krull, mal Robert Walser, dann wieder Professor Unrat. Das Federleichte und Sprachversessene hat Ranisch auch diesmal zu seinem Markenzeichen gemacht“ (Zürcher Tagesanzeiger)
„Ein furios fulminanter Theaterspass, der Mut macht.“ (Tagblatt Stadt Zürich)
Donnerstag: 28. Februar
Beginn: 20.15
Dauer: 75Min
Eintritt: 22.00/17.00/12.00
Theaterkasse und Foyerbar öffnen um 19.30 Uhr
Ring Theater Zürich in Koproduktion mit sogar theater, Zürich
Die Produktion wird unterstützt von:
Ernst Göhner Stiftung, Stadt und Kanton Zürich, Jürg-George Bürki Stiftung, Migros Genossenschaftsbund und Migros Kulturprozent, Lotteriefond Sankt Gallen, AIS Stiftung, SIS.