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Tanzcompagnie des Konzert Theater Bern

Die Tanzcompagnie des Konzert Theater Bern gastiert mit vier Ausschnitten bestehender Choreografien

TANZ: NOW 2019 - Tanzcompagnie des Konzert Theater Bern

22. Mrz 2019
20:15

23. Mrz 2019
20:15

TICKETS

Die Tanzcompagnie des Konzert Theater Bern gastiert mit vier Ausschnitten bestehender Choreografien

Freitag: 22. März
Samstag: 23. März
Beginn: 20.15
Dauer: 90min
Eintritt: 35.00/30.00/25.00

Theaterkasse und Foyerbar öffnen um 19.30 Uhr

www.konzerttheaterbern.ch

Just

Das Duett Just, choreografiert von Estefania Miranda, untersucht eine Beziehung zwischen Mann und Frau, die geboren wird sowie Fragen von Schöpfung und Vergänglichkeit. Die Verbindung zwischen diesen beiden Individuen konzentriert sich auf die sich entwickelnde Perfektion. Das Paar ist in einem Körper vereint, verbunden durch die Sehnsucht nach Begehren und schliesslich durch die Utopie der Vollkommenheit. Diese Beziehung ist zudem ein Symbol für die Leidenschaft des Unvergänglichen, des Ewigen.

Trailer Vier Jahreszeiten. In Steckborn präsentiert die Tanzcompagnie das Duett Just.

Credits


Choreografie
Estefania Miranda
Musik
David Lang: Just (after Song of Songs), «Youth [La giovinezza] » Original Soundtrack, Milan Records 2015
Länge
7 Minuten
Tänzerinnen und Tänzer
Nozomi Matsuoka, Winston Ricardo Arnon
Inspizienz
Miklos Ligeti
Licht
Hanspeter Liechti
Technik
Christof Ramseier
Probenleitung
Linda Magnifico

Yidam

Der Terminus «Yidam»ist eine Verkürzung des tibetischen yidkyidam-tshig, was in der buddhistischen Meditation die «Verbindung des Geists»zu einem Status der Erleuchtung bezeichnet. In dieser Phase der Meditation verbindet sich der Geist mit Qualitäten wie Freude und Mitgefühl und erreicht somit einen makellosen, reinen Zustand.

Ihsan Rustems Choreografie beschäftigt sich mit seinen ersten persönlichen Erfahrungen mit buddhistischer Meditation. Die naive Vorstellung, die Augen zu schliessen und die unmittelbare Zen-Erfahrung zu haben, erfüllte seine Erwartungen anfangs natürlich nicht. Die Realität glich viel eher einem stürmischen Chaos mit den eigenen Gedanken und Gefühlen, die um die Aufmerksamkeit wetteifern. Um in diesem Kosmos des grenzenlosen Raums die «Nichtigkeit»zu finden, muss der eigene Geist zuerst im Detail beobachtet werden, bevor er schliesslich gezähmt und zu diesen Erleuchtungsqualitäten Verbindung aufnehmen kann. Das Musikstuck Weather Onevon Michael Gordon spiegelt als musikalische Achterbahn die Komplexität dieser Erfahrung, die Rustem schliesslich in den ekstatischen Tanz des Geists umsetzt, der immer wieder zu sich selbst zurückkehrt.

Credits


Choreografie
Ihsan Rustem
Musik
Michael Gordon: Weather One, Ensemble Resonanz, Nonesuch 1999
Länge
15 Minuten
Tänzerinnen und Tänzer
Andrey Alves, Winston Ricardo Arnon, Angela Demattè, Nozomi Matsuoka, Toshitaka Nakamura
Inspizienz
Miklos Ligeti
Licht
Hanspeter Liechti
Technik
Christof Ramseier
Probenleitung
Linda Magnifico

Salve Regina

Das Leben kann elend sein. In der Tat. Wo suchen wir Trost und Erleichterung? Salve Reginaist eine assoziative Expedition durch verschiedene Zeiträume. Eine phantasievolle Zeitreise durch Verankerung und Unruhe, Kraft und Ohnmacht, Feudalismus und Individualismus. Der Titel bezieht sich auf das Marienlied, das seit Jahrtausenden Hoffnung und Trost für diejenigen gibt, die es brauchen. Und das tun wir immer noch.

Credits


Choreografie
Jo Strømgren
Musik
Claudio Monteverdi, Alessandro Scarlatti, Antonio Vivaldi, Jørgen Knudsen
Länge
Ausschnitt 19 Minuten
Tänzerinnen und Tänzer
Winston Ricardo Arnon, Andrey Alves, Toshitaka Nakamura, Angela Demattè, Nozomi Matsuoka, Marieke Monquil, Mari Ishida
Inspizienz
Miklos Ligeti
Licht
Hanspeter Liechti
Technik
Christof Ramseier
Probenleitung
Linda Magnifico

LOST CAUSE

Die israelische Starchoreografin Sharon Eyal kreierte Lost Cause 2013 für die renommierte Batcheva Dance Company. Die Tanzcompagnie ist das erste Ensemble, das dieses Tanzstück wiederaufnimmt.Lost Cause ist eine humorvolle Satire auf den klassischen Modern Dance. Sharon Eyals charakteristische Bewegungssprache erzählt mit Präzision und verschiedenen emotionalen Ebenen, was Liebe zum Tanz sein kann.

Trailer. Die Tanzcompagnie präsentiert Ausschnitte aus dem Programm

Credits


Choreografie
Sharon Eyal
Mitarbeit Choreografie
Gai Behar
Musik
Ori Lichtik
Länge
14 Minuten
Kostüme
Mayaan Goldman
Tänzerinnen und Tänzer
Winston Ricardo Arnon, Andrey Alves, Toshitaka Nakamura, Angela Demattè, Nozomi Matsuoka, Marieke Monquil, Mari Ishida
Inspizienz
Miklos Ligeti
Licht 
Hanspeter Liechti
Technik
Christof Ramseier
Probenleitung
Linda Magnifico
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