phönix theater 81 steckborn
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Archiv

Hier finden Sie die kompletten Programmhefte der vergangenen Jahre als PDF. [mehr]
Barroco ist eine phantastische, bilderstarke und überraschende Reise durch ein wunderbares Schloss. Das Stück ist für Familien und Kinder ab 6 Jahren geeignet. [mehr]
Oskars Eltern sind eigentlich ganz nett. Aber weshalb schauen sie ihn immer mit diesem besorgten Blick an? Können sie ihn nicht einfach mal in Ruhe lassen?

Eine Sittengeschichte zum Gruseln von Eveline Ratering [mehr]
«Die »Bedürfnisse der Pflanzen« von und mit Sebastian Krähenbühl ist ein einfühlsames Solo-Theater über die Erinnerung und das Vergessen. [mehr]
Brian Cleeve hat die entzückende und berührende Kurzgeschichte geschrieben, in der ein Erzähler auf seine Jugend und seine erste Liebe zurückblickt... [mehr]
Ein Schauspieler probt den Mephisto und findet im Gespräch mit dem Publikum seine Aussage und Rolle zwischen den weiteren Positionen und Haltungen in unserer aktuellen Gegenwart und in der Theaterarbeit. Dabei geht es um die Frage nach der Gestaltung des Lebens – was wir sind, und wenn wir schon jemand sind, was machen wir daraus. Eine kleine Frage nach der Existenz. [mehr]
tanzfaktor interregio präsentiert an zwei Abenden je fünf Tanzstücke: kurz, prägnant und auf den Punkt gebracht! [mehr]
Die Schaffhauser Tanzcompagnie "Kumpane" lässt in der neuen Produktion - der Titel lässts erahnen - seine Protagonisten in einer Waschküche auftreten. Ein Mann und eine Frau treffen sich und was zu Beginn kontrolliert erscheint, gerät zunehmend aus den Fugen. [mehr]
In «Eine Liebe mit Hindernissen» werden ausgewählte Liebesbriefe der beiden Musikgenies Robert Schumann und Clara Wieck gelesen. Tiefe Gefühle, Verzweiflung und Ängste, aber auch Humor und Zuversicht finden sich in den Briefen. Begleitet wird die Lesung durch Musikstücke der beiden Komponisten. Ein berührendes Programm, eine Reise in die Welt der puren Romantik. [mehr]
Hanna Scheuring hat ein Stück über die Hollywood-Ikone Marilyn Monroe geschrieben. Wer war Marilyn? In diesem Theaterabend wird der Schatten hinter dem Strahlen beleuchtet, aber auch ihr Glanz, ihre Lieder und ihre Lieben. [mehr]
Der Autor Otto Frei wurde 1924 als Sohn eines Holzhändlers in Steckborn geboren. Hier verbrachte er auch seine Jugendzeit. Otto Frei hat einen 5-teiligen Romanzyklus geschrieben, der in seinem Heimatort am Untersee spielt. Charles Linsmayer hat die Steckborner Pentalogie neu editiert und daraus kurze Szenen herausgelöst, die durch zwei Schauspieler aufgeführt werden. [mehr]
Gregor Huebner kreiert mit seinem neuen Trio eine vielfältige und abwechslungsreiche Mischung aus Eigenkompositionen, Einflüssen aus der Klassik, dem Jazz und der Weltmusik. [mehr]
Steckbornerinnen und Steckborner lesen Kurzgeschichten oder ausgesuchte Passagen aus ihren Lieblingsbüchern. [mehr]
Was war wirklich zwischen Clara Schumann und dem 14 Jahre jüngeren Johannes Brahms? War es einfach eine wunderschöne Freundschaft oder eine besitzergreifende Leidenschaft? Eine Spurensuche von Armin Brunner. [mehr]
Das aktuelle literarische Musikprogramm „Schalmeiala tütü - und andere unmögliche Tatsachen“ erzählt lebhaft und kapriziös, zart und heimlich, lieblich und pathetisch von den Tiefen und Untiefen des Seins. [mehr]
Ein abenteuerliches Stück über eine Millionärin, die nach dem überraschenden Tod ihres Mannes feststellen muss, dass er ihr nichts als Schulden hinterlassen hat. Ein streitbares Plädoyer für ein in Not geratenes Kapitalistenherz.Witzig, schräg, poetisch. [mehr]
Zeitgenössischer Tanz und Breakdance verschmelzen in den Choreographien der Compagnie Mir auf einzigartige Weise. Aus dem Mix entstehen energiegeladene, temporeiche und halsbrecherische Tanzstücke, die begeistern. [mehr]
Das Ballet Junior war bereits 2012 in Steckborn zu Gast. Die jungen Tänzerinnen und Tänzer haben uns und das Publikum so sehr begeistert, dass wir sie dieses Jahr gleich wieder eingeladen haben. Mit Mix 8 zeigt das Ballet Junior 3 neue Choreographien. [mehr]
Rockige Klänge begleiten die Tänzerinnen und Tänzer in Maud Liardons neuster Kreation. Mash up bedeutet die Erstellung neuer Musikstücke durch die nahtlose Rekombination bereits bestehender Kompositionen. In der Musik oft verwendet, greift Maud Liardon diese Technik für den Tanz auf. Maud Liardon assoziiert in ihrem Stück Zitate bekannter historischer Tanzstücke mit Klängen der Rockmusik. [mehr]
Ein Raum voller Trommeln und Perkussionsinstrumente, selbstgemachte und traditionelle. Roland Auzet schlägt sie nicht nur an, er bringt sie zum Singen, während Arushi Mudgal in filigranen Bögen den Odissi tanzt, Kopf, Oberkörper und Becken rotieren lässt. Dabei stampfen ihre Füsse mit stupender Schlagtechnik erdgebundene Rhythmen. [mehr]
Filigran und scharf konturiert im schwarz-weissen Bühnenraum lassen sechs Tänzerinnen und Tänzer durch schnell fliessende Bewegungen ein höchst elaboriertes Universum entstehen: Mandeep Raikhy choreographiert in Inhabited Geometry Räume, die Heim und Heimat evozieren, aber auch Raum für Individualität, Reibung und Konflikte bringt. [mehr]
Drei Performances: - "Black Out" - "Ghosts" - "Le triomphe de la renomée" an 2 Tagen. Ein "tête à tête" mit einer Solokünstlerin, eine Installation im Kellergewölbe und ein "tableau vivant " in einer Arena. Alle drei Produktionen bergen viel Spannung und können an einem Tag besucht werden. Als zusätzliches Angebot sind 11 kurze Tanzvideos, die Nonstop zu sehen sind im Programm. [mehr]
Der Bankier und Investor Münchhausen steht vor dem Konkurs. Seine Geschäfte laufen schlecht und seine „Freunde“ meiden ihn neuerdings. Vergeblich wartet er auf ihr Erscheinen zur Soirée bei sich zuhause. Einzig der Pianist ist eingetroffen. Im seiner misslichen Situation erinnert sich Münchhausen an die Taten seines Vorfahren, dem legendären Lügenbaron, welcher sich angeblich am eigenen Zopf aus dem Sumpf gezogen hat. Eine irrwitzige Geschichte mit realem Bezug zur aktuellen Finanzwelt entfaltet sich. [mehr]
Der mit dem eidgenössischen Tanzpreis 2013 ausgezeichnete Solothurner Tänzer und Choreograf Thomas Hauert, besucht uns mit einem wunderschönen, beflügelnden Duo, welches er zusammen mit der katalanischen Tänzerin und Choreografin Angels Margarit kreiert hat. [mehr]
Der 1970 verfasste Text zeigt das Schicksal eines Einzelhändlers vor dem Hintergrund der Wirtschaftswunderjahre. Mit grosser sprachlicher Genauigkeit schildert Monk die Unausweichlichkeit und Folgerichtigkeit, mit der ein individuelles Schicksal an der ökonomischen Grosswetterlage zerbricht. [mehr]
Die Berliner Tanzregisseurin Helena Waldmann gilt als eine der eigenwilligsten Künstlerinnen der aktuellen Bühnenlandschaft. Ihre Inszenierungen sind nicht nur ein Politikum erster Ordnung, sondern auch ein «faszinierendes theatrales Ereignis» (FAZ). "GlückStück" ist ihre neuste Produktion. [mehr]
Rumors : 10 Junge Talente auf Tournee - zeitgenössischer Tanz, jung, spritzig, direkt. [mehr]
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